Wissenschaftler haben offiziell das weltweit erste Labor für Analsex eröffnet. Ja, mit einem speziellen Gerät zur Nachahmung von Bewegungen und künstlichem Kot. Ihr Ziel ist es, Sie für immer davor zu bewahren, einen Einlauf zu benutzen und vor einem Date Zeit auf der Toilette zu verschwenden.
Was ist das Problem mit regelmäßigem Spülen?
Die meisten Menschen, die Analverkehr praktizieren, machen ständig Einläufe, aber fast niemand weiß, wie man es richtig macht. Aufgrund des Mangels an normaler Ausbildung machen viele Menschen gefährliche Fehler.
Deshalb gehören traditionelle Methoden dem letzten Jahrhundert an:
- Verletzungsrisiko. Die harten Spitzen herkömmlicher Spritzen können leicht Gewebe schädigen oder sogar eine Perforation des Enddarms verursachen.
- Der "schmutzige Wasser"-Effekt. Wenn du zu viel Wasser verwendest, gelangt es tiefer in den Darm. Infolgedessen wäscht das Wasser beim Sex neue Verunreinigungen aus, und die Situation verschlechtert sich nur noch.
- Spontaneitätskiller. Wer möchte schon 30 Minuten im entscheidendsten Moment auf die Toilette gehen?
Lernen Sie A-BALL kennen
Das britische Start-up Polar Labs hat eine Lösung namens A-BALL entwickelt. Es ist ein kleiner elastischer Ball aus Algen und hydratisiertem Kollagen. Man injiziert es einfach mit einer Portion Gleitmittel direkt während des Vorspiels.

Wie funktioniert das? Dein Enddarm ist im Grunde ein druckbeaufschlagbarer Schlauch. Wenn die Kugel hineinkommt, wirkt sie wie ein Kolben. Er schiebt alles unnötige nach oben, hinter den sogenannten sigmoiden Dickdarm – den Ort, an dem der Körper normalerweise Abfall speichert. Während des Aktes selbst bleibt der Ball drinnen und dient als verlässliche Barriere.
Echte Wissenschaft und eine "Sexmaschine"
Das ist nicht nur ein Marketingtrick, sondern ernsthafte biomedizinische Forschung. Im Labor gibt es ein spezielles Gerät namens "Fuck Machine", das die Bewegungen des Partners imitiert.
Wissenschaftler testen das Gerät in einem Wassertank, der genau auf 37°C erhitzt wird, um die Bedingungen im menschlichen Körper vollständig nachzubilden. Sie verwenden Stuhlmuster unterschiedlicher Konsistenz auf der Bristol-Skala – von hart bis so weich wie möglich. Alles nur, um sicherzustellen, dass die Barriere jedem Druck und jeder Größe standhält.
Und dann?
Willst du wissen, wohin dieser Ball geht? Du musst es nicht herausnehmen. Nach etwa 30–60 Minuten wird sie unter dem Einfluss der Hitze weicher und verliert ihre Struktur.
Die Schöpfer wählten das Material speziell so aus, dass seine Eigenschaften denen gewöhnlichen Körperabfällen ähnelten. Deshalb kommt es beim nächsten Mal ganz natürlich heraus, wenn du auf die Toilette gehst. Es darf nicht stecken bleiben, weil der Körper es als etwas Gewohntes wahrnimmt.
Warum es für alle wichtig ist
Die Schöpfer des Projekts, die Biomedizintechnikerin Anna und der Forscher Henry, wollen systemische Scham besiegen. Sie sind sich sicher, dass Analverkehr Teil des Lebens vieler Menschen ist, und es ist an der Zeit, die Hygiene so zugänglich und verständlich zu machen wie das Zähneputzen.
Aber das ist noch nicht alles. Ein solches Produkt kann vielen Paaren helfen, ohne Angst zu haben, "etwas falsch zu machen", zu experimentieren. Die Vorbereitung wird von einem unbeholfenen Vorgang zu einem Teil des Spiels. Stellen Sie sich vor, dass solche Bälle bald in den Regalen gewöhnlicher Supermärkte neben Kondomen liegen. Es scheint, als sei diese Zukunft bereits angekommen.


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