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Testosteron ist ein entscheidendes männliches Hormon, das sowohl für die sexuelle Funktion als auch für das Muskelwachstum verantwortlich ist. Niedriges Testosteron senkt nicht nur die Libido, sondern verringert auch die Kraftleistung während des Trainings.
Sinkt der Testosteronspiegel ohne Sex?
Studien der Zhejiang-Universität in China haben gezeigt, dass ohne Ejakulation – erreicht durch Geschlechtsverkehr oder Masturbation – der Spiegel des männlichen Hormons Testosteron zunächst in den ersten sechs Tagen auf dem üblichen Niveau bleibt und dann stark abnimmt(1)
Dies deutet darauf hin, dass ein gesunder Mann alle sechs bis sieben Tage ejakulieren muss – bei Abwesenheit von sexueller Aktivität über mehr als eine Woche sinkt der Testosteronspiegel, was sowohl die Muskeln als auch das allgemeine Wohlbefinden und die Moral negativ beeinflusst.
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Die Wirkung der Masturbation auf die Muskeln
Unerfülltes sexuelles Verlangen führt zu einer Erhöhung des Stresshormons Cortisol, das Muskeln zerstört und Gewichtszunahme in den Problemstellen (Unterbauch und Seiten) verursacht. Cortisol ist besonders schädlich für den Körper bei niedrigem Testosteron.
Das Hormon Prolaktin, das nach dem Orgasmus produziert wird, führt zu einer Verringerung des Cortisolspiegels – ob der Orgasmus allein erreicht wird oder nicht, spielt keine Rolle. Deshalb kann man mit Sicherheit sagen, dass regelmäßige Masturbation gut für die Gesundheit der Männer ist.
Zu viel Sex?
Übermäßige Ejakulation kann zu einem Rückgang des Testosteronspiegels führen, da mit jedem Spermienanteil Zink verloren geht, was für die Synthese von Sexualhormonen wichtig ist.
Mangels ausreichender Mengen dieses Minerals in der Ernährung sinken die Testosteronspiegel.
Die empfohlene tägliche Zinkzufuhr beträgt 10–30 mg, wobei der Gehalt Kleie, Kürbiskerne und gekeimte Weizenkörner am höchsten Punkt sind. Wenn deine sexuelle Leistungsfähigkeit hoch ist, versuche, mehr dieser Lebensmittel zu essen.
Sex vor dem Training
Einerseits hilft regelmäßiger Sex oder Masturbation, den Testosteronspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. Unmittelbar nach dem Orgasmus hingegen werden die Hormone Prolaktin und Oxytacin produziert, die eine entspannende und beruhigende Wirkung haben.
Der Zeitraum zwischen sexueller Aktivität und Krafttraining sollte mindestens einige Stunden betragen – deshalb achten die Trainer der Profisportler sorgfältig darauf, dass die Stationen vor dem Wettkampf nicht "entspannen".

Sex nach dem Training
Die oben erwähnte Forschung der Zhejiang-Universität(3) zeigte, dass der männliche Körper innerhalb einer Stunde nach Ende des Trainings eine Ejakulation benötigt. Laut Wissenschaftlern hilft dies, das Immunsystem des Körpers zu stärken und die Muskelregeneration zu beschleunigen.
Da der Testosteronspiegel unmittelbar nach dem Krafttraining am Maximum ist, wirkt sich das positiv auf die Libido aus und treibt das sexuelle Verlangen buchstäblich in die Höhe – fast jeder Sportler musste das ersetzen.
Hilft dir Sex, Gewicht zu verlieren?
Einer der häufigsten Mythen über Sex ist, dass er eine enorme Menge an Kalorien verbrennt. Tatsächlich beträgt der Energieverbrauch von "Liebe" nicht mehr als 300 kcal pro Stunde. Die tatsächliche Zahl wird noch niedriger ausfallen, da 60 Minen recht optimistisch sind.
Es geht jedoch überhaupt nicht darum, Kalorien zu verbrennen – Sex beeinflusst die hormonellen Werte der Männer bei höheren Werten. Die Normalisierung des Testosteronspiegels hilft, Muskeln aufzubauen und Fett zu verbrennen, während das Hormon Oxytacin Cortisol senkt und Depressionen bekämpft.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine Woche Enthaltsamkeit von Sex oder Masturbation den Spiegel des männlichen Hormons Testosteron negativ beeinflusst und dass Liebe unmittelbar nach dem Krafttraining die Muskelregeneration beschleunigen kann.
📌 Wichtige Erkenntnisse
- Sex verbrennt nicht viele Kalorien, beeinflusst aber Hormone und Fettverbrennung
- Der Testosteronspiegel kann nach 6–7 Tagen ohne Samenerguss sinken
- Regelmäßiger Sex oder Masturbation hilft, das hormonelle Gleichgewicht aufrechtzuerhalten
- Hoher Cortisolspiegel zerstört Muskeln und ist mit Stress verbunden
- Orgasmus senkt Cortisol durch Prolaktinproduktion
- Zu häufiger Sex kann den Zinkspiegel senken
- Sex vor dem Training verringert die Konzentration
- Sex nach dem Training kann die Genesung beschleunigen
Wissenschaftliche Quellen
— Jiang M. Periodische Veränderungen des Serum-Testosteronspiegels nach Ejakulation bei Männern. Sheng Li Xue Bao 2002 25. Dez; 54(6):535-8
— Die britische Regierung fördert Masturbation von Jugendlichen? Quelle
— Xin J, Zou Q, Shen JW. Eine Studie zur Beziehung zwischen Ejakulation und Serumtestosteronspiegel bei Männern. J Zhejiang Univ Sci. 2003 März-Apr; 4(2):236-40
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