Es gibt spezialisierte Webressourcen, mit denen Sie überprüfen können, ob Ihre Daten von einer Datenpanne betroffen sind – geben Sie einfach Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse ein, um festzustellen, ob Ihre Daten gefährdet sind. Diese Seiten können Ihnen auch helfen herauszufinden, woher Ihre persönlichen Daten gestohlen wurden.
Eine Seite, die durchgesickerte Datenbanken ständig aktualisiert
Eine der zuverlässigsten und beliebtesten Seiten, die die geleakten Datenbanken ständig aktualisiert, ist die Seite cybernews.com.
Zunächst einmal ist die Cybernews.com-Website eine Internet-Ressource, die sich auf Nachrichten und Rezensionen im Bereich Cybersicherheit, Technologie und Internetkultur spezialisiert hat. Die Seite bietet aktuelle Informationen zu Cyberbedrohungen, Datenpannen, Online-Sicherheitstipps sowie Bewertungen der beliebtesten Programme und Dienste zum Schutz persönlicher Daten.
Finden Sie heraus, ob Ihre E-Mail, Telefonnummer oder zugehörige persönliche Informationen in die falschen Hände geraten sind:
Was, wenn deine Daten in dieser Datenbank sind?
Wenn Sie feststellen, dass Ihre persönlichen Daten in einer Datenbankpanne auftauchen, ist es wichtig, sofort Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten zu ergreifen. Das solltest du tun:
- Ändern Sie Ihr Passwort: Ändere sofort das Passwort bei allen Online-Konten, die denselben Benutzernamen und das gleiche Passwort wie beim Datenleck verwendet haben. Besonders wichtig ist es, das Passwort auf den Seiten zu ändern, die der Cybernews.com Dienst bestimmt hat. Korrigieren Sie Ihr Passwort zu einem komplexen Passwort, das aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht.
- Logins und Passwörter bei anderen Diensten ändern: Wenn du denselben Benutzernamen und dasselbe Passwort auf anderen Seiten oder Diensten verwendet hast, auf denen du Konten hast, ändere diese sofort in eindeutige und komplexe Passwörter.
- Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (wenn möglich): Um die Kontosicherheit zu stärken, sollten Sie bei Möglichkeit Zwei-Faktor-Authentifizierung ermöglichen. Dies fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, die eine zusätzliche Identitätsverifizierung beim Einloggen erfordert.
- Seien Sie vorsichtig mit Phishing: Seien Sie wachsam, wenn Sie verdächtige Nachrichten oder E-Mails erhalten, die ein Phishing-Versuch sein könnten. Geben Sie keine persönlichen Informationen an und klicken Sie nicht auf verdächtige Links.
- Behalten Sie Ihre Finanzkonten im Auge: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Finanzkonten auf verdächtige Aktivitäten. Wenn Sie unautorisierte Transaktionen finden, melden Sie dies bitte sofort Ihrer Bank oder Ihrem Finanzinstitut.
- Melden Sie einen Datenverstoß: Wenn möglich, melden Sie die Datenpanne an die zuständigen Webseiten oder Dienste. Das hilft ihnen, Maßnahmen zum Schutz anderer Nutzer zu ergreifen.
- Verwenden Sie Passwortmanager: Erwägen Sie, Passwortmanager zu verwenden, um für jedes Konto einzigartige und komplexe Passwörter zu verwalten und zu speichern.
Denken Sie daran, dass schnelles und korrektes Handeln das Risiko von Schäden durch Datenpannen erheblich verringern kann.
Wie schützen Sie Ihre persönlichen Daten?
Der Schutz personenbezogener Daten online ist ein wichtiger Aspekt in der heutigen Welt. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, sich vor persönlichen Informationslecks zu schützen:
- Verwenden Sie starke Passwörter: Erstellen Sie komplexe Passwörter, die aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Vermeiden Sie offensichtliche Passwörter wie Geburtsdaten oder einfache Wörter.
- Verwenden Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktivieren Sie, wo möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihre Online-Konten. Das fügt eine zusätzliche Schutzschicht hinzu.
- Seien Sie online vorsichtig: Seien Sie vorsichtig beim Kommunizieren in sozialen Medien und anderen Online-Plattformen. Vermeiden Sie es, persönliche Informationen wie Wohnadresse, Telefonnummer oder Reisepassdaten preiszugeben.
- Aktualisieren Sie Ihre Software: Aktualisieren Sie regelmäßig die Software auf Ihren Geräten, einschließlich Betriebssysteme, Antivirensoftware und Browser. Dies hilft, Schwachstellen zu schließen, die von Angreifern ausgenutzt werden können.
- Seien Sie vorsichtig mit öffentlichen WLAN-Netzwerken: Vermeiden Sie es, sensible Informationen über offene oder nicht vertrauenswürdige WLAN-Netzwerke zu senden, da diese kompromittiert werden können.
- Nutzen Sie zuverlässige Speicherdienste: Bei der Auswahl von Datenspeicherdiensten sollte Vorzug auf solche gelegt werden, die einen guten Ruf haben und zuverlässigen Datenschutz bieten.
- Lernen: Informieren Sie sich ständig über moderne Methoden zum Schutz persönlicher Informationen und folgen Sie den neuesten Trends in der Cybersicherheit.
Wenn Sie diese einfachen Regeln befolgen, können Sie das Risiko von persönlichen Datenlecks im Internet erheblich verringern.
"Mutter aller Pflaumen". Im Jahr 2024 ereignete sich das größte Leck personenbezogener Daten in der Geschichte des Internets
Im Januar 2024 ereignete sich das größte Leck personenbezogener Daten in der Geschichte. Die persönlichen Daten der Nutzer verschiedener Seiten wurden an die Öffentlichkeit geleakt. Das Informationsvolumen umfasst 26 Milliarden Dateien mit einer Größe von 12 TB.
Dieses Datenleck hat den Status des größten erhalten (es wird bereits als die "Mutter aller Leaks" bezeichnet), aber es ist nicht das einzige – Milliarden von Datensätzen sind bereits im Darknet aufgetaucht, die persönliche Daten von Nutzern aus aller Welt enthalten, darunter Passwörter, Logins, Bestellverläufe auf verschiedenen Seiten und vieles mehr.
Die geleakte Datenbank enthält Informationen über E-Mails, Telefonnummern, Fotos und Benutzerkonten von großen sozialen Netzwerken (X, Telegram, LinkedIn), Diensten (Adobe, Gmail, Canva). Dies ist nur ein kleiner Teil der Ressourcen, die auf der Liste der geleakten Daten landeten. Die vollständige Liste der betroffenen Ressourcen ist aufgeführt Hier.
"Dieses Leck ist äußerst gefährlich, weil Kriminelle gestohlene Informationen für eine Vielzahl von Angriffen nutzen können, darunter Identitätsdiebstahl, ausgeklügelte Phishing-Schemata, gezielte Cyberangriffe und unbefugten Zugriff auf persönliche und vertrauliche Geldkonten.", laut den Forschern.
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