UFC-Präsidentin Dana White sagte in einem Interview mit Fox News, dass die Promotion nicht plant, an "Propagandaveranstaltungen" teilzunehmen und besondere Abende zur Unterstützung der LGBT-Community zu organisieren. Laut White hält sich die Liga an das Prinzip der Neutralität: Die Ausrichtung der Kämpfer spielt keine Rolle, solange sie das Oktagon betreten.
Informationen UFC (Ultimate Fighting Championship) ist die größte Sportunternehmen und Promotion, spezialisiert auf die Durchführung von Turnieren auf Mixed Martial Arts (MMA). Die Liga organisiert Profikämpfe, erstellt Bewertungen (einschließlich der 15 besten Kämpfer in verschiedenen Kategorien und einer Bewertung unabhängig von der Gewichtsklasse – p4p) und veranstaltet zudem große Turniere und Events. Sowohl Männer als auch Frauen treten in der UFC an. Die bekanntesten UFC-Kämpfer: Islam Makhachev, Conor McGregor, Elijah Topuria, Sean O'Malley und Georges St-Pierre.
Was ist passiert?
Dana White beantwortete eine Frage zur möglichen Unterstützung der LGBT-Community durch die UFC vor dem Hintergrund der jüngsten Veranstaltung Skandal in der Major League Baseball (MLB). Dort weigerten sich einige Spieler offen, an Unterstützungsaktionen teilzunehmen. White, bekannt für seine harten Aussagen, betonte, dass die Frage nicht sei, warum die Liga Er will nicht Ereignisse, aber warum es muss um das zu tun.
Was ist die Position des UFC-Chefs?
White besteht darauf, dass das Privatleben der Kämpfer nicht zum Thema der Organisation werden sollte. Hier sind die Hauptthesen seiner Rede:
White sagte: "Es ist mir egal, wer du bist, was du bist, was du tust. Wir reden nicht darüber." Der Leiter der Promotion bemerkte, dass es wahrscheinlich Schwule unter den Top 15 Kämpfern gibt und definitiv auch Lesben in den Frauendivisionen, aber die Liga konzentriert sich nicht darauf.
White behauptet, die UFC sei aktiv für wohltätige Zwecke engagiert, aber sie tut dies nicht wegen der Aufmerksamkeit. "Ich lasse mich nicht mit einem dicken Scheck in der Hand fotografieren, wenn Kinder vorbeirennen. Wir tun es, weil wir müssen. Nicht um des Hypes willen", erklärte er.
Warum wird darüber gesprochen?
Kritiker und Fans weisen oft auf die Inkonsistenz der UFC-Neutralitätspolitik hin. Obwohl White "politische" Maßnahmen ablehnt, betrachten viele Beobachter das Turnier als UFC-Weißes Haus das politisiertste und patriotischste Ereignis.
White selbst ist der Meinung, dass es keinen Grund gibt, "herumzulaufen und allen zu beweisen, dass man etwas Gutes getan hat", unabhängig davon, welcher Gruppe geholfen wird – LGBT, Afroamerikaner oder jemand anderes. Derzeit bleibt die Position der Liga unverändert: Sport sollte sich von sozialer Aktivierung und ideologischen Kampagnen abheben.

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