Es gibt Filme, die in einer Saison leben. Sie werden freigelassen, kassieren die Kinokassen, verschwinden. Es gibt Filme, die Teil der Kultur werden – sie werden zitiert, sie werden referenziert, alle paar Jahre angesehen und jedes Mal, wenn etwas Neues entdeckt wird. "Der Teufel trägt Prada" gehört zur zweiten Kategorie. Und jedes Jahr bewegt sie sich nicht in Richtung einer Museumsausstellung, sondern in Richtung eines zunehmend genaueren Dokuments darüber, wie die professionelle Welt funktioniert. Ende April 2026, vor dem Hintergrund der Veröffentlichung der lang erwarteten Fortsetzung und einer groß angelegten Weltpressetour mit Meryl Streep, ist es an der Zeit herauszufinden, warum dieser Film heute stärker ist als vor zwanzig Jahren.
"Der Teufel trägt Prada"?
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