Es scheint, dass Männer heute nicht nur eine Krise erleben – das ist eine echte globale Depression. Und es geht nicht nur um Statistiken, sondern um ein allgemeines Gefühl, die Richtung zu verlieren. In den Vereinigten Staaten, wo das Problem besonders auffällig ist, wird dies bereits auf der Ebene von Politikern und Universitätsprofessoren diskutiert: Männer auf der ganzen Welt sind in eine globale Depression gefallen "Im Moment gibt es eine grausame Krise der Männlichkeit.
Und dafür gibt es gute Gründe:
- Junge Männer werden in Scharen gefeuert, und es wird immer schwieriger, einen neuen zu finden;
- Neuronale Netze benötigen viele Aufgaben;
- Die Einkommen der Männer sind stark gesunken – im Verhältnis zu den Preisen sind die Einkommen der Männer heute niedriger als am Ende des letzten Jahrhunderts;
- Wohnen und Bildung sind unerschwinglich teuer;
- Und das Sahnehäubchen sind Weltkonflikte und eine wackelige Wirtschaft, die keine Perspektiven hinzufügen.
Оказалось, что 15% мужчин старше 30 лет всё ещё Wohnen bei ihren Eltern, einer von sieben Heterosexuellen hat nicht Keine Freundin, keine Freunde "Deshalb sehr viel Die Selbstmordrate ist gestiegen, besonders unter Zoomern.
Eines der Hauptprobleme heißt "Verlust der Rolle des Versorgers". Heute sind 40 % der Familien Frauen — Der Hauptverdiener, und ohne diesen Status fühlt sich ein Mann wie ein Verlierer und verliert den Sinn des Lebens, sagen Psychologen.
Der Wirtschaftsprofessor und Bestsellerautor Scott Galloway ist ein typischer Vertreter der Welt des Erfolgs: glatzköpfig, weiß, motiviert, mit Podcasts, Millionen von Abonnenten und Büchern über persönliche Finanzen. Doch trotz seines "Alpha"-Auftretens wurde er plötzlich zur Hauptstimme eines neuen Themas – der Krise der männlichen Identität. In seinem Buch Notizen zum Mannsein Er schreibt, dass junge Männer "schneller und tiefer fallen als jede andere Generation in jüngerer Vergangenheit."
И цифры действительно мрачные. В американских вузах на каждых трёх студенток приходится только двое студентов. К тридцати пяти годам больше 15% мужчин всё ещё живут с родителями, тогда как среди женщин таких меньше 9%. Мужчины совершают самоубийства в три с половиной раза чаще, а реальные зарплаты у них, если сравнить с 1979 годом, ниже. Даже с дипломом о высшем образовании молодые мужчины чаще оказываются безработными, чем женщины.
Dieser Trend ist in den Vereinigten Staaten bereits zu einem politischen Thema geworden. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom und der ehemalige Bürgermeister von Chicago, Rahm Emanuel, sprechen von einer "Krise der Verbindung und Chancen" für Männer. Sogar Konservative wie Charlie Kirk nutzen diese Handlung, um ein junges männliches Publikum anzusprechen, das zunehmend für die Rechte stimmt.
Galloway ist der Meinung, dass Männer eine neue Vorstellung von sich selbst brauchen – eine "inspirierende Version von Männlichkeit", das Gegenteil von dem, was aggressive Influencer wie Andrew Tate fördern. Seiner Ansicht nach sollte ein Mann schützen, versorgen und versorgen. Man muss kein Millionär sein – es reicht, einfach um sechs Uhr morgens aufzustehen, zur Arbeit zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und nicht all die emotionalen und häuslichen Dinge auf eine Frau zu überlassen.
Klingt vernünftig. Aber Kritiker weisen an: All dies ist dem alten Scout-Code zu ähnlich, nur in einem neuen Design. Intelligenz, Stärke, Stabilität, ehrliche Arbeit, Fürsorge – sind das nicht universelle menschliche Eigenschaften, nicht "männlich"? Sogar die Pfadfinder sind längst gemischt.
Wenn man genauer hingeht, liegen die Ursachen der Krise nicht in den Köpfen, sondern in der Wirtschaft
Die Abwanderung der Industrie, das Verschwinden von Gewerkschaftsarbeitsplätzen und der Anstieg der Kosten für Wohnen und Bildung haben die Arbeiterklasse besonders hart getroffen. Vor allem für Schwarze, für die diese stabilen Berufe erst nach den Siegen der Bürgerbewegung verfügbar wurden.
Aber das Problem ist breiter gefasst. Ja, Männer heute sind wirklich verloren – sie verdienen weniger, wachsen später auf und fühlen sich öfter nutzlos. Aber Frauen leben unter demselben Druck, nur in einer anderen Form. Vielleicht sprechen wir hier von Nicht über die "Krise der Männlichkeit", sondern über die Krise der modernen Gesellschaft insgesamt – eine Welt, in der alte Rollen zusammenbrechen und niemand wirklich neue erfunden hat.
Globale Depression ist also nicht nur männlich. Es ist nur so, dass Männer, die es gewohnt sind, selbstbewusst in sich und ihrer Rolle zu sein, es besonders schwer erleben.


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