Zum Eingang des Schönheitssalons G.Bar am Lesya Ukrainka Boulevard in Kiew Gepflanzt die abgetrennten Köpfe und Eingeweide von Schweinen, und die Veranda des Gebäudes waren mit Blut getränkt. Bezüglich des Vorfalls am 21. Juli hat die Netzwerkverwaltung erzählt auf Instagram.
Laut Vertretern der G.Bar stehen die ukrainischen Zweigstellen des Netzwerks "seit einem Monat unter systemischem Druck, weil wir offen menschliche Werte und das Recht jedes Menschen auf freie Liebe, ein Leben ohne Angst und Hass unterstützen." Anleitung Anmerkungen "Suspilne", wir sprechen davon, dass das Netzwerk der Salons LGBTQ+-Personen öffentlich unterstützt.
Das Unternehmen teilte mit, dass Mitarbeiter bedroht werden, ihre persönlichen Daten ins Netzwerk geleakt werden, G.Bar Karten auf Google Maps angegriffen werden und unbekannte Personen unter dem Vorwand von Kunden Eigentum beschädigen. Vor dem Hintergrund dessen, was geschieht, hat das Management die Sicherheitsmaßnahmen in den Kiewer Salons verstärkt und Sicherheitskräfte angezogen.
"Wir werden nicht mit Aggression auf Aggression reagieren. Und wir werden unsere Werte nicht aus Angst ändern. Wir wollen einfach in einem Land leben und arbeiten, in dem Unternehmen keine Angst haben, morgens ihre Türen zu öffnen", betonte der G.Bar.
Das Netzwerk stellte fest, dass sie jede Straftat aufzeichneten und Strafverfolgungsbehörden kontaktierten. Nach dem Vorfall mit den Schweineköpfen folgte ein öffentlicher Appell an die Nationalpolizei der Ukraine – am Abend des 21. Juli eröffnete die Polizei in Kiew ein Strafverfahren wegen Hooliganismus.
G.Bar ist ein internationales Franchise-Netzwerk von Schönheitssalons ukrainischer Herkunft mit mehr als 71 Niederlassungen in 14 Ländern. Einige von ihnen arbeiten im Ausland, wo Ukrainer und Russen, die gegen den Krieg sind, nach Beginn der umfassenden russischen Invasion in der Ukraine gehen mussten.
Im Juni G.Bar schon Es stellte sich heraus, dass Im Zentrum eines Skandals: Dann entließ der Salon der Hauptstadt die Mitarbeiterin Yuliana Kaznodij, nachdem sie sich die Füße an der LGBTQ+-Flagge abgewischt hatte. Der Vorfall ereignete sich am 21. Juni, am Tag des Marsches der Gleichheit in Kiew, der parallel zum "Marsch der Traditionen" und dem "Marsch zum Schutz von Familie, Kindern und der Ukraine" stattfand.


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