Die Informationen in diesem Artikel basieren auf den Materialien westlicher Experten und Urologen.
Erektile Dysfunktion (ED) gilt seit jeher als Problem für "Menschen über 50". Allerdings ändern sich die Statistiken: Ärzte zeichnen zunehmend Beschwerden von Zwanzigjährigen und sogar Teenagern auf. Dazu Berichte New York Post. Lassen Sie uns herausfinden, warum die Hardware in Ordnung ist und die Software versagt, wie sie wirkt und warum die Angst vor dem Scheitern eine sich selbst erfüllende Prophezeiung ist.
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Ist das wirklich zu einem riesigen Problem geworden?
Ja. Das Stereotyp, dass ED nur ältere Männer mit Diabetes oder Bluthochdruck betrifft, gehört der Vergangenheit an. Aktuelle Forschungen zeigen, dass mehr als ein Viertel der Männer unter 40 Jahren Schwierigkeiten hat, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Urologen stellen einen stetigen Zustrom von Patienten in ihren 20ern und 30ern fest, und einige Kliniken erhalten jede Woche Anrufe von besorgten Jugendlichen.
Was ist der Grund? Gesundheitsprobleme?
Bei älteren Generationen ist ED meist mit der Physiologie verbunden: Fettleibigkeit, Diabetes, niedrigem Testosteron oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die den normalen Blutfluss beeinträchtigen. Aber die Situation ist für junge Männer anders. Experten sind sich einig: In den meisten Fällen haben Patienten unter 40 Jahren normale Bluttests und körperliche Anzeichen. Das Problem ist meist psychosomatische Natur "Sie wird durch Stress und Angst verursacht.
Wie "schaltet" Stress eine Erektion ab?
Es geht alles um Biologie. Das parasympathische Nervensystem ist für die Erektion verantwortlich: Es fördert die Freisetzung von Stickstoffmonoxid, das die Blutgefäße entspannt und das Blut den Penis füllen lässt.
Wenn du anfängst, dir Sorgen um dein Aussehen zu machen, ob du diesmal "aufstandst" oder welchen Eindruck du auf deinen Partner hinterlassen wirst, schaltet das Gehirn in den "Kampf-oder-Flucht"-Modus. Höhepunkte Adrenalin, was die Blutgefäße sofort verengt. Das Blut fließt von den "unnötigen" Organen im Moment der Gefahr zu den Muskeln. Infolgedessen kann selbst ein flüchtiger ängstlicher Gedanke zum Verlust einer Erektion führen.
Was hat das denn damit zu tun?
Viele junge Menschen konsumieren von klein auf (oft bis zum Alter von 16 Jahren) Inhalte, die unrealistische Erwartungen an Sex und ihren eigenen Körper schaffen. Dies führt zu zwei Konsequenzen:
- Desensibilisierung: Das Maß an Erregung durch imaginäre Szenarien im Netzwerk wird höher als durch tatsächliche Nähe.
- Körperdysmorphe Störung: Sich mit Schauspielern zu vergleichen, verursacht Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und dadurch sogar die Angst vor dem Akt.
Oft äußert sich dies in einem bestimmten Muster: Ein Mann hat keine Probleme mit morgendlichen Erektionen oder Masturbation, aber alles "fällt" im Moment der Intimität mit einer anderen Person zusammen.
Helfen Tabletten?
Jetzt sind Medikamente wie Sildenafil (Viagra) dank Online-Dienste erschwinglicher geworden, und junge Menschen beginnen oft, sie ohne Untersuchung einzunehmen. Tabletten helfen vielleicht vorübergehend, aber sie Löse nicht die Ursache, wenn es in der Psychologie oder im Lebensstil liegt. Außerdem kann sie eine Sucht nach der Droge als "Versicherung" erzeugen, ohne die ein Mann Angst hat, überhaupt Sex zu versuchen.
Was soll ich dann tun?
Experten empfehlen mehrere Schritte:
- Reduzieren Sie den Konsum und die Häufigkeit der Masturbationum die Empfindlichkeit gegenüber realen Reizen wiederzuerlangen.
- Geh zum Arztum seltene physiologische Ursachen auszuschließen, aber nicht auf die Idee zu verweilen, dass dein Körper "kaputt" ist.
- Vertrauliche Kommunikation. Oft verschwindet das Problem von selbst, wenn es einen verständnisvollen Partner gibt, mit dem man offen über seine Ängste sprechen kann. Eine sichere Umgebung im Schlafzimmer ist das beste Mittel gegen den "Adrenalinstich".
Denken Sie daran, dass es bei regelmäßigen Gesundheitsproblemen notwendig ist, einen Spezialisten zu konsultieren.

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