Google-Suchen sind ein integraler Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Ob auf einem Smartphone, Computer oder per Spracheingabe über Google Assistant – alle Fragen, die uns in den Sinn kommen, werden dank einer riesigen Datenbank beantwortet. Heute haben wir sofortigen Zugang zu mehr Informationen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte. Fortschritte in der künstlichen Intelligenz werden die Art und Weise, wie wir diese Informationen nutzen, radikal verändern: Sie könnten neue Erkenntnisse liefern, die uns im Alltag und bei der Lösung komplexer globaler Probleme helfen können.
Wie Google Search funktioniert
Angenommen, Sie möchten Ihre Wohnung dekorieren und mehr über Acrylfarben lernen. Eine Suche nach "Acrylfarbe" hilft Google, zu verstehen, wie Menschen typischerweise zu dem Thema denken, und weist auf die Aspekte hin, auf die sie wahrscheinlich zuerst achten sollten. Zum Beispiel kann es mehr als 350 Themen rund um Acrylmalerei identifizieren und Ihnen helfen, die passendste Option für Sie zu finden. Oder durchsuche Bilder und Videos: Füge ein Foto ein und kreise eine Komponente ein, deren Namen du nicht kennst, oder suche nach Schlüsselmomenten in einem Video, um sie sofort zu finden. Google ist immer da, um zu helfen.
Diese Wissenssuche steht jedoch im Widerspruch zu bestimmten Themen, die eine tiefgehende Analyse erfordern, die mit einer Suchmaschine noch nicht erreicht werden kann. Oder es gibt einige Schlüsselwörter, die einschüchternd wirken könnten. Wir haben pornografische Bilder bewusst aufgegeben und 9 Arten von Suchanfragen zusammengestellt, nach denen Sie im Internet nicht suchen sollten
9 Dinge, die Sie online nicht nachschlagen sollten:
#1: Wie man eine Bombe baut
Der größte Klassiker unter den Dingen, nach denen man im Internet nicht suchen kann: nach illegalen Inhalten zu suchen, wie zum Beispiel Anweisungen, wie man eine Bombe herstellt, Drogen verkauft oder andere kriminelle Aktivitäten macht. Nicht so sehr, weil du keine Antwort auf deine Frage findest, sondern weil du einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wenn die Polizei an deine Tür klopft und deinen Computer überprüft.
#2: Krankheiten und Symptome
Eine Google-Suche nach Symptomen oder Krankheiten ist eines der schlimmsten Dinge, die man im Internet finden kann. Jede medizinische Webseite (oder angebliche medizinische Seite), die Sie oben in der Suchmaschine finden, kann den Eindruck erwecken, dass Sie eine schwerwiegendere oder mildere Krankheit haben, als Sie erwartet haben. Oder schlimmer noch, die vermutete Diagnose könnte falsch sein und Ihnen bis zur nächsten körperlichen Untersuchung Angst und Anspannung bereiten. Deshalb ist es auf jeden Fall klug, nicht im Internet nach Krankheiten zu suchen.
#3: Wunderdiäten
Dasselbe gilt für die Ernährung: Die Wunderdiät, mit der Sie abnehmen können, ist wahrscheinlich nicht irgendwo im Internet versteckt. Es ist viel besser, sich auf die Hilfe eines echten Ernährungsberaters zu verlassen und deren Anweisungen zu befolgen, um entsprechend Ihren Bedürfnissen abzunehmen; Vergessen Sie Diäten, die auf Süßigkeiten oder verschiedenen Abnehmmischungen basieren, die Ihre Gesundheit stark beeinträchtigen können.
#4: Sexlektionen & Leitfäden
Es ist das eine, Rat zu suchen, um zu beeindrucken, aber sich an ein vorgegebenes Verfahren zu halten, ist kontraproduktiv. Wenn du dich unwohl fühlst, kannst du alle Tutorials der Welt studieren, aber dann ist es unwahrscheinlich, dass dir Sex überhaupt Spaß macht.
#5: Der Sinn des Lebens
Such nicht danach, sonst verwickelst du dich in eine Menge nutzloser Inhalte, weil niemand die Antwort darauf kennt. Und es besteht die Gefahr, dass man wie in The Hitchhiker's Guide to the Galaxy endet und nur die Zahl 42 sieht.
#6: Todesuhr
Es gibt Seiten, die das Todesdatum "erraten", indem sie einen zufälligen Tag im Kalender angeben. Klar, es ist ein billiger Trick, aber er bleibt für immer in deinem Gedächtnis und ruiniert deine Zeit bis zu deinem angeblichen Date.
#7: Intime oder sexuelle Vorlieben am Arbeitscomputer
Der in Ihrem Browser gespeicherte Browserverlauf ist gnadenlos und kann Sie in Verlegenheit bringen, besonders wenn Sie ähnliche Recherchen im Büro oder auf dem Firmencomputer durchführen: Systemadministratoren können die besuchten Webseiten sehen, also seien Sie vorsichtig.
#8: Befall von Bettwanzen und anderen Schädlingen im eigenen Zuhause
Wenn es wieder einen Freund oder Bekannten fesselt, ist das sehr widerlich. Und die Versuchung, auch nach "Bettwanzenbefall" oder "Invasion von Silberfischen" zu googeln. Unser Rat: Mach es nicht! Danach wirst du nie wieder in fremden Betten oder in einem Hotel schlafen können, das verspreche ich. Du wirst diese Bilder nicht aus deinem Kopf bekommen.
#9: Spoiler zu Lieblingsserien
Viele unserer Lieblingsserien werden in den USA vor der Ausstrahlung vorgestellt. Und eine Person als neugieriges Wesen ist natürlich versucht, das Ergebnis im Voraus zu wissen, nur um es später erneut zu bereuen. Wer also das Vergnügen an Filmen und Serien nicht verlieren möchte, sollte die Suche nach Google-Spoilern aufgeben.

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