Neuigkeiten für alle, die auf alles vorbereitet sein möchten – die EU empfiehlt ihren Bürgern, sich für Notfälle vorzustellen. Im Kriegsfall oder einem anderen größeren Notfall wird EU-Bewohnern geraten, Lebensmittel und Güter vorzudecken, die ihnen helfen, mindestens 72 Stunden durchzuhalten. Der Bericht wurde im Rahmen der neuen zivilen und militärischen Einsatzbereitschaftsstrategie Europas veröffentlicht, die schreibt Newsweek.
Was ist in der Liste enthalten?
- Essen und Wasser (etwas, auf das man definitiv nicht verzichten kann).
- Medikamente (falls etwas passiert, ist es am besten, einen Erste-Hilfe-Kasten griffbereit zu haben).
- Taschenlampen und Batterien (weil das Licht im unerwartetsten Moment verschwinden kann).
- Funkempfänger (um sich bewusst zu sein, was passiert, auch wenn kein Internet vorhanden ist).
Wer steckt dahinter?
Zu den Autoren des Berichts gehört der ehemalige finnische Präsident Sauli Niinistö, der nun die Position des Sonderberaters des Präsidenten der Europäischen Kommission innehat. Sie betonen: Die Pandemie und die militärische Aggression haben gezeigt, dass die EU auf solche Herausforderungen nicht vorbereitet war, und es ist an der Zeit, den Ansatz von einer "späten Reaktion" hin zu proaktiver Bereitschaft zu ändern.
Warum ist das wichtig?
Die Hauptbedrohungen sind alles, was den Frieden der EU-Bürger erschüttern kann: von neuen Pandemien über Naturkatastrophen bis hin zu militärischen Konflikten. Besondere Aufmerksamkeit wird im Bericht auf die mögliche militärische Bedrohung durch Russland gelegt, und die Autoren verbergen nicht, dass dies eine Überarbeitung der gesamten Sicherheitsstrategie Europas erzwingt.
"Wir haben keinen klaren Plan, was die EU im Falle einer bewaffneten Aggression gegen einen Mitgliedstaat tun wird. Die Kriegsdrohung durch Russland stellt die Sicherheit Europas infrage und zwingt uns, dieses Thema als zentrales Element unserer Vorbereitung zu betrachten, ohne zu vergessen, uns auf andere ernsthafte Bedrohungen vorzubereiten", heißt es im Bericht.
Was zu tun ist und wie soll man sich verhalten, wenn morgen der Krieg beginnt
Welche weiteren Maßnahmen wurden vorgeschlagen?
- Intensivieren Sie den Informationsaustausch zwischen EU-Ländern.
- Направить не менее 20% бюджета ЕС на укрепление безопасности и готовность к кризисам.
Dieser Bericht erinnert daran, dass Antizipation und Vorbereitung nicht bedeutet, in Panik zu geraten, sondern sicher zu bleiben.
Erinnern Sie uns daran, dass das Magazin Doberman.media vorbereitet von ein großes Material für den Fall militärischer Operationen. Wir empfehlen Ihnen, es zu lesen:
⚡️ Was zu tun ist und wie soll man sich verhalten, wenn morgen der Krieg beginnt
Die Realität ist folgende: Der Krieg in der Ukraine geht weiter. Im Gegenzug sagen die Weltmedien, dass eine rasche Entwicklung und Verschärfung des Konflikts bald möglich ist ... Und was, wenn es morgen Krieg gibt? Lass es uns herausfinden.
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