Hast du dich jemals gefragt, warum jemand glücklich ist, morgens zum Training aufzuwachen, während jemand lieber abends joggt? Schauen wir uns an, was ein morgendliches Training bringt und ob es abends Effekte gibt, die schwer zu erzielen sind.
1. Cardio am Morgen – ist es wirklich besser?
Das Herz-Kreislauf-System wacht nicht sofort auf: Selbst wenn Sie fröhlich aufstehen, gewinnen Herz und Lunge weiterhin an Schwung. Studien zeigen, dass das Herz morgens weniger Energie für schwere Belastungen, insbesondere bei hochintensivem Training, hat. Wenn dein Ziel explosives Cardio ist, ist vielleicht der Abend der beste Zeitpunkt, um dich nicht eingeengt zu fühlen.
2. Krafttraining am Morgen – seien wir ehrlich, werden die Muskeln bereit sein?
Auch die Muskeln wachen langsam auf. Am Morgen ist ihre Elastizität geringer, als wären sie noch nicht vollständig bereit für die Last. Im Vergleich zum Abend, wenn die Bänder aufgewärmt und der Körper flexibler ist, erfordern morgendliche Übungen, besonders für schwere Gewichte, mehr Aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden. Kniebeugen am Morgen? Muskeln können Widerstand leisten, was bedeutet, dass der Fortschritt in der Masse langsamer sein kann.
3. Ist Flexibilität auf dem Höhepunkt? Dort hat der Morgen einen Vorteil!
Wenn du Kampfsport oder Yoga magst, können morgendliche Workouts wirklich einen Vorsprung zum abendlichen Training verschaffen! Beweglichkeits- und Dehnungstraining am Morgen hilft dem Körper, sich an die Last anzupassen und die Muskeln sanft zu dehnen, sodass sie den ganzen Tag nicht steif werden. Sie wachen auf und fühlen sich leichter und agiler – ein Effekt, den viele Athleten als abends nicht immer erreichbar bezeichnen.
4. Stress und Hormone: Wie wirken sich morgendliche Workouts auf Ihre Energie aus?
Testosteron und Cortisol sind diejenigen, die Energie und Motivation antreiben. Ärzte sagen, dass der Cortisolspiegel morgens höher ist, was bedeutet, dass morgendliche Workouts eine großartige Möglichkeit sein können, mit täglichem Stress umzugehen. Aber sei vorsichtig mit der Intensität: Zu viel Training kann deine Cortisolversorgung erschöpfen und dich bis zum Mittagessen müde machen.
5. Schlaf: Morgentrainings für diejenigen, die gerne früh aufstehen
Zugegeben, Leute, die morgens trainieren, entwickeln oft die Gewohnheit, früher ins Bett zu gehen, um genug Schlaf zu bekommen. Spätere Workouts können den zirkadianen Rhythmus stören und das Einschlafen erschweren. Wenn Sie Schlafprobleme haben, können morgendliche Workouts eine großartige Lösung sein.
6. Schlussfolgerungen für diejenigen, die nach Ausgewogenheit suchen
Der Mythos, dass nur morgendliche oder nur abendliche Workouts für alle geeignet seien, wurde widerlegt. Wenn das Ziel Kraft und Ausdauer sind, versuchen Sie, am Nachmittag zu trainieren. Und wenn der Fokus auf Flexibilität und Disziplin liegt, kann der Morgen der beste Start sein!


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