Während die Welt die geopolitischen Manöver der Großmächte verfolgt, warnt der Experte für globale Konflikte Professor Jiang (Professor Jiang) im Podcast
“The Diary Of A CEO” warnt vor einer herannahenden Katastrophe, deren Ausmaß die Menschheit seit dem Zusammenbruch der Bronzezeit nicht mehr gesehen hat. Das Video hat bereits mehr als 15 Millionen Aufrufe auf YouTube erzielt. Laut ihm hat der Dritte Weltkrieg also bereits begonnen, und seine Hauptwaffe wird nicht nur das Atomarsenal sein, sondern auch totale Hungersnot.
Odessa-Trigger: Warum wurde die Stadt wichtiger als Armeen?
Professor nennt Odessa der Schlüsselpunkt auf der Weltkarte. Seinem Forecast zufolge ist das strategische Ziel Russlands die vollständige Kontrolle über das Schwarze Meer. Der Fall von Odessa würde bedeuten, dass unter Moskaus Kontrolle geraten ein Drittel der weltweiten Kohlenwasserstoffexporte (Körner).
Wenn diese Regionen keine Lebensmittel mehr erhalten, beginnt eine Massenmigration von Millionen „hungriger Flüchtlinge“, vergleichbar mit dem Zusammenbruch der Bronzezeit, der Grenzen und Regierungen hinwegfegt.
Russland und die Ukraine sind die größten Getreideexporteure. Die Kontrolle über Odessa verschafft dem Kreml einen Hebel, um Druck auf Afrika und den Nahen Osten auszuüben, die sich nicht selbst versorgen können.
Sobald das geschieht, erhält Russland ein Hebel für beispiellosen Druck:
Afrika und der Nahe Osten werden am Rande des Aussterbens stehen, da sie in kritischem Maße von Getreideexporten aus dieser Region abhängen. Eine Blockade der Seewege und die Kontrolle über die Meerengen (etwa den von Hormus und den von Malakka) würde die globalen Lieferketten nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Düngemittel zerstören.
Die Katastrophenzahl: Warum sind 6 Milliarden Menschen bedroht?
In seinen Überlegungen verweist Professor Jan auf die kritische Abhängigkeit der modernen Landwirtschaft von Chemikalien. Er weist darauf hin, dass die Weltbevölkerung heute bei rund 8 Milliarden Menschen liegt. Doch ohne den Einsatz von Düngemitteln, deren Produktion an Energieressourcen und eine stabile Logistik gebunden ist, kann die Erde nicht mehr als 2 Milliarden Menschen.
ernähren Das bedeutet, dass im Falle eines vollständigen Zusammenbruchs der Infrastruktur und eines Stopps der Düngemittellieferungen, rund 6 Milliarden Menschen
Der Energiekrieg und das Ende des Petro-Dollars
Jan behauptet, dass das heutige weltweite Finanzsystem, das auf dem Dollar basiert, ein „Ponzi-Schema“ ist*. Die USA sind gezwungen, in Konflikte einzugreifen (zum Beispiel mit dem Iran), um den Status des Dollars als weltweite Reservewährung zu verteidigen.
*Das Ponzi-Schema — das ist eine besondere Form des Betrugs, bei der die Gewinne der ersten Anleger aus dem Geld ausgezahlt werden, das neue Anleger einbringen. Es gibt kein echtes Geschäft und keine Investitionen. Der Name geht auf Charles Ponzi zurück, der einen solchen Betrug 1919 in den USA organisierte.
Trumps Strategie (laut Dschan) sieht ungefähr so aus:
- Trump-Diktator. Jan sagt voraus, dass Trump eine rechtliche Lücke finden oder zu Notstands- und Kriegsbefugnissen greifen wird, um im Amt zu bleiben und eine dritte Amtszeit anzustreben.
- Isolationismus: Die Schaffung einer „Festung Amerika“, in der die USA alle Ressourcen der westlichen Hemisphäre kontrollieren (einschließlich des Öls Venezuelas und Kanadas) und den Rest der Welt dazu zwingen, um Energielieferungen zu „betteln“.
- Chaos als Ware: Für die USA ist es vorteilhaft, „ewige Kriege“ in Eurasien zu unterstützen, um Waffen und Ressourcen an alle Seiten zu verkaufen.
iranische Falle
Ein Experte meint, dass die USA Iran nicht leicht besiegen können, da dieses Land eine „Bergfestung“ ist. Iran nutzt eine Dezentralisierungsstrategie (31 autonome Armeen), wodurch „Schläge gegen Hauptquartiere“ wirkungslos werden. Das Ziel Irans ist es, der Weltwirtschaft maximalen Schaden zuzufügen (zum Beispiel durch eine Blockade der Straße von Hormus), um die Welt dazu zu bringen, Druck auf die USA auszuüben und den Krieg zu beenden.
Was sollen gewöhnliche Menschen tun?
Jans Prognose klingt düster: Das amerikanische Imperium könnte in den nächsten 5–10 Jahren aufgrund von Schulden und Korruption zusammenbrechen. Unter den Bedingungen digitaler Kontrolle („KI-Bürgerstaat“) und eines möglichen Zusammenbruchs der Infrastruktur ist die einzige Möglichkeit zu überleben — lokale Gemeinschaften.
«Wenn Imperien zerfallen, zerfällt auch die Infrastruktur. Wir brauchen Führungspersönlichkeiten unter ganz normalen Menschen, die beim Nachbarn an die Tür klopfen und sagen können: „Es gibt weder Strom noch Wasser, vielleicht auch nicht, aber wenn wir zusammenkommen, finden wir eine Lösung“», resümiert der Experte.
Er ruft dazu auf, nicht in Verzweiflung zu verfallen, sondern persönliche Resilienz und menschliche Verbindungen zu stärken. Die Welt tritt in die Ära des „Kampfes um die Realität selbst“ ein, in der Ernährungssicherheit zur wichtigsten Überlebensgarantie wird.
0 Kommentare
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein — wir senden Ihnen einen Einmalcode. Ohne Passwörter und Konten.
Code gesendet an
Wenn die E-Mail nicht innerhalb weniger Minuten in Ihrem Posteingang erscheint, überprüfen Sie Ihren Spam-, Spam- oder Promotions-Ordner, da manche E-Mail-Dienste versehentlich automatisierte Nachrichten dort platzieren