Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Gruppe von Mathematikern ein Modell geschaffen, wie Männer am besten zum Orgasmus gelangen. Hast du dir jemals einen Orgasmus als Schulgleichung vorgestellt? Forscher der University of Sussex haben genau das getan. Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Gruppe von Mathematikern ein Modell erstellt, das den Weg eines Menschen zum Finale beschreibt.
Deine Gedanken sind dein Hauptfeind
Der Mathematiker Konstantin Blüss und sein Team analysierten Tausende von Daten zur Physiologie und Psychologie. Weißt du, wonach sie gesucht haben? Ideale Bedingungen, um den Gipfel zu erreichen. Ihr Modell berücksichtigt nicht nur, was mit deinem Körper passiert, sondern auch das, was in deinem Kopf vorgeht.
Willst du wissen, was der Haupthaken ist? Es stellt sich heraus, dass übermäßige psychologische Aufregung ganz am Anfang des Prozesses alles nur verdorben. Die Mathematik hat gezeigt, dass der Orgasmus einfach verschoben wird, wenn man sich zu viele Sorgen macht oder zu sehr konzentriert. Oder es kommt gar nicht.
Berechnungen finden sich in den folgenden Dokumenten:

Einfacher Rat von Mathematikern
Wissenschaftler geben einen sehr direkten Rat: "Denk nicht zu viel nach." Überdenken blockiert buchständlich die natürlichen Reaktionen deines Körpers.
Aber das ist noch nicht alles. Das Team konnte tun, was zuvor unmöglich schien. Mit Hilfe mathematischer Algorithmen ist es nun möglich, vorherzusagen, ob eine bestimmte Person einen Höhepunkt erreichen wird. Das sind nicht mehr nur Vermutungen, sondern genaue Berechnungen.
Warum ist das notwendig, außer aus Neugier?
Denkst du, das ist einfach nur eine unterhaltsame Studie? Aber nein. Diese Daten werden ein mächtiges Werkzeug für Ärzte sein. Wissenschaftler sind überzeugt, dass ihre Formel bei der Erforschung und effektiven Behandlung der erektilen Dysfunktion helfen wird.
Und was ist mit Frauen?
Hier beginnt der schwierigste Teil. Forscher bereiten bereits darauf vor, eine weibliche sexuelle Reaktion zu simulieren. Aber sie warnen sofort: Der weibliche Körper ist sowohl biologisch als auch mathematisch viel komplexer als der männliche. Die Entwicklung dieser Formel wird also eine echte berufliche Herausforderung für Wissenschaftler sein.

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