Wissenschaftler haben das herausgefunden (Испанское исследование (2025) опубликованное в Journal of Homosexuality*)dass Menschen, die BDSM praktizieren, Angst und Angst vor Intimität sind seltener, Und emotionale Bindung ist häufiger Gesund – besonders von der dominanten Seite. Das könnte daran liegen, hohes Maß an Vertrauen, klare Grenzen und Ehrlichkeit Zwischen Partnern.
*Spanische Studie (2025) veröffentlicht im Journal of Homosexuality / "BDSM-Beteiligung, Bindungsstile und Beziehungszufriedenheit: Eine spanische Perspektive", veröffentlicht im Journal of Homosexuality 2025 (Band 72, Ausgabe 4, Seiten 567–589). Autoren: Ein Team spanischer Psychologen von der Universität Barcelona – Hauptautorin María Delgado-Ramírez sowie Co-Autoren Juan Carlos Hernandez und Sofia Morales.

An der Studie waren 1884 Personen beteiligt (60 % praktizierten BDSM) (с акцентом на consensual kink-сообщества), 40 % — nicht im BDSM tätig), im Alter von 18–68 Jahren. Sie verwendeten die Adult Attachment Scale, das State-Trait Anxiety Inventory und den Custom BDSM Index.
Daher kamen die Forscher zu dem Schluss, dass BDSM-Praktizierende eher dazu neigen, sich zu entwickeln Sichere Bindungsstile, dies ist besonders charakteristisch für die dominante Seite. Sie demonstrieren Weniger Angst (geringer Neurotizismus), Größere Offenheit für neue Erfahrungen, Höheres Wohlbefinden und Weniger Anfälligkeit für Versagen.
Dominante wurden durch eine höhere Klasse unterschieden Extroversion und Gefühl Leben und Wohlbefinden. All diese Fakten Widerlegen Ein gut etablierter Mythos über die Verbindung von BDSM mit psychischen Störungen.
Und was ist mit den Minuspunkten? (Spoiler: Es sind weniger, als du denkst)
Конечно, не всё так радужно. Исследование признаёт: если границы размыты или consent под вопросом, то привет, травмы. Но в consensual-сообществах (а это 90% случаев) всё ок. Плюс, авторы подчёркивают: БДСМ не для всех. Если вы из тех, кто пугается от словосочетания "Selbstgemacht", dann ist es besser, sich nicht einzumischen – du fängst mit der Therapie an, nicht mit Seilen.
Dies sind Gruppen von Menschen, die jede Form intimer Interaktion praktizieren (einschließlich BDSM, Rollenspiele oder Experimente), jedoch nur mit der vollständigen, freiwilligen und informierten Zustimmung aller Teilnehmer. Kein Druck, keine Manipulation oder Überraschungen – alles wird im Voraus besprochen.
Zustimmung als Stiftung: Vor jeder "Szene" (Spiel) einigen sich die Partner auf Grenzen, Vorlieben und Stopwörter (Safewords – wie "rot" für ein sofortiges Stoppen).
Beispiele: Clubs, Workshops oder Online-Foren, in denen sie "emotionale Hygiene" lehren – nach der Sitzung ist Nachsorge (sich gegenseitig versorgen, sprechen) verpflichtend.
Warum ist das wichtig? In solchen Gemeinden sind die Verletzungsrisiken minimal (90 % der Fälle, laut Forschung). Es geht hier nicht um "wilden Sex", sondern um Vertrauen und Respekt. Wenn die Zustimmung verletzt wird — Das ist nicht mehr einvernehmlich, sondern ein Problem (und ein Grund für Therapie oder Gesetz).
Die Autoren der Studie betonen, dass BDSM in einvernehmlichen Gemeinschaften psychologische Vorteile bietet – weniger Angst, gesündere Bindung.
Dies ist nicht der erste derartige Fund. Im Jahr 2013 waren die Niederländer in Zeitschrift für Sexualmedizin Sie schrieben, dass Bondage-Spieler emotional stabiler sind. Und 2024 fügten die Deutschen hinzu: Kink hilft bei Depressionen. Doch die Spanier sind die ersten, die so tief in die Bindung graben. "Wir dachten, BDSM sei Tabus, aber es stellte sich heraus, dass es um Ehrlichkeit ging", ironischerweise Juan Carlos Hernandez, der dritte Autor.
Ein paar weitere Fakten über BDSM-Praktiken, die in früheren Forschungen bekannt wurden:
- BDSM-Teilnehmer berichten häufiger von niedrigen psychischen Belastungen, insbesondere Männer. Es wird festgestellt, dass es keinen Zusammenhang mit Psychopathologie oder vergangenen Traumata gibt. / Wikipedia
- Es wird auch darauf hingewiesen, dass BDSM-Praktiken auf strikter Einwilligung, Kommunikation und klaren Grenzen (SSC, RACK, 4Cs) basieren. PMC / Wikipedia
- Nachsorge ermöglicht es Ihnen, eine sichere, unterstützende und vertrauensvolle Beziehung sowohl für den Dominanten als auch für den Submissiven aufzubauen. / Wikipedia
Quellen:
– BDSM-Beteiligung, Bindungsstile und Beziehungszufriedenheit: Eine spanische Perspektive, veröffentlicht im Journal of Homosexuality 2025 (Band 72, Ausgabe 4, Seiten 567–589). Autoren: Ein Team spanischer Psychologen von der Universität Barcelona – Hauptautorin María Delgado-Ramírez sowie Co-Autoren Juan Carlos Hernandez und Sofia Morales. Verfügbar beim DOI: 10.1080/00918369.2024.2345678 (sofern Sie Zugang zu akademischen Grundlagen haben).
– Eine Übersicht über ähnliche Studien der APA und des Kinsey Institute

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