Der Modehistoriker Alexander Wassiljew wurde Gast des YouTube-Kanals Montreal LIVE, wo er, wie er behauptet, mehrere, "provokative Aussagen" machte. Doberman.media Kurz erzählt er seine Hauptzitate nach.
Insbesondere sagte Wassiljew in einem Interview, dass alle Männer in der Modewelt kein Interesse an Frauen haben. Und das nennt er ein Axiom. Der Modehistoriker betont, dass diese Aussage provokant erscheinen mag, Aber es spiegelt eine Realität wider, in der Männer in der Modebranche oft auf ihre Arbeit und kreative Prozesse fokussiert sind, statt auf romantische Beziehungen. Wassiljew sagt außerdem, dass Stil und Mode ein tiefes Verständnis und Bildung erfordern, was von persönlichen Interessen ablenken kann.

"Frauen in der Modewelt sind meistens Verliererinnen"
"Ich werde dir auch ein Geheimnis verraten, das sehr unangenehm ist. Frauen in der Modewelt neigen dazu, Verlierer zu sein. Wenn es nicht Chanel, Lanvin, Elzisis Chiapparelli oder Vivienne Westfood ist, dann muss man oft seine Familie vernachlässigen, seine Kinder vernachlässigen und sich bis zuletzt ganz der Welt der Mode widmen.", Vasilyev ist sicher. – "Und sie verlieren. In der Regel gewinnen Männer trotzdem.".
Denn alle Männer, die in der Modewelt arbeiten, interessieren sich nicht für Frauen. Das ist ein Axiom. Widersprich mir gar nicht erst doch. Und deshalb werden sie nicht so sehr von ihrem Privatleben abgelenkt sein, wenn auch nur, weil sie keine Kinder haben. Deshalb sind sie stärker in der Modewelt engagiert. Und deshalb kommt der Erfolg zu ihnen.
Es ist nicht überraschend, dass selbst im orthodoxen Russland alle Modedesigner schwul sind, aber man kann es ihnen nicht sagen, sodass sie oft einen "Bart" in Form einer Ehefrau haben, oft älter, weil sie nichts mehr braucht.
Alexander Wassiljew, Modehistoriker
"Und in anderen Ländern ist es offen, und deshalb haben sie nichts zu verbergen, tatsächlich leben sie mit ihren Freunden, reisen aktiv mit ihnen, verändern sie, wenn es nötig ist. Und wenn sie mit ihnen atmen, fühlen sie sich großartig." - sagt der Modehistoriker.

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