Donald Trump ist wieder Präsident der Vereinigten Staaten. Und während viele im Silicon Valley ihre Bedenken nicht verheimlicht haben, ist die Tech-Branche vorsichtig optimistisch in Bezug auf die Zukunft. Einige Unternehmen setzen auf die Lockerung der Regulierung, andere auf die Unterstützung der amerikanischen Produktion. Lassen Sie uns herausfinden, was Google, TikTok, Meta und Intel vom neuen alten Präsidenten erwarten können.
Google: Steht der Zerfall kurz bevor?
Im August wurde Google als Monopolist im Online-Suchmarkt anerkannt. Das Unternehmen kann verpflichtet sein, seine Algorithmen zu teilen, den Abschluss von Verträgen einzuschränken oder, am schlimmsten, Vermögenswerte zu teilen.
Trump, bekannt für seine Abneigung gegen Google, wird das Unternehmen wahrscheinlich nicht retten. Experten glauben, dass sich für Google nichts ändern wird: Das Verfahren dauerte vier Jahre, und der Wechsel des Präsidenten wird das Ergebnis wahrscheinlich nicht beeinflussen. Darüber hinaus könnte die Trump-Regierung Kartellklagen als Druckmittel gegen Technologieriesen nutzen.
TikTok: Wird Trump den chinesischen Dienst retten?
Paradoxerweise kann der Retter von TikTok derjenige sein, der kürzlich damit gedroht hat, es zu blockieren.
2020 unterzeichnete Trump ein Verbot von TikTok, aber Biden hob es auf. Gleichzeitig wurde TikTok unter Biden von US-Regierungsgeräten verboten, und dann wurde ein Gesetz verabschiedet, das den Dienst blockierte.
Jetzt lehnt Trump die Blockierung ab und verweist auf Sorgen um Millionen amerikanischer Nutzer und eine Zurückhaltung, Metas Position zu stärken. Manche sehen darin auch ein finanzielles Interesse: Einer von Trumps Wahlkampfsponsoren war Jeff Yass, dessen Unternehmen einen 7%igen Anteil an ByteDance, der Muttergesellschaft von TikTok, besitzt.
Höchstwahrscheinlich wird Trump versuchen, einen Kompromiss zu finden, indem er die Frist für den Verkauf von TikTok an den amerikanischen Eigentümer verlängert. Das wird ihm ermöglichen, seine Wahlversprechen einzulösen und den Demokraten das Gesicht zu wahren.
Meta: Waffenstillstand oder Fortsetzung des Kampfes?
Mark Zuckerberg ist vielleicht Trumps Hauptgegner. Der ehemalige Präsident warf Meta vor, sich in die Wahl eingemischt zu haben, und drohte Zuckerberg sogar mit Gefängnis. Allerdings gibt es ein Tauwetter in den Beziehungen: Zuckerberg versprach, bei den Wahlen neutral zu bleiben, und Trump wiederum sagte, dass er Zuckerberg nun mag.
Meta sieht sich jedoch Kartellverfahren wegen des Kaufs von Instagram und WhatsApp gegenüber. Es ist unwahrscheinlich, dass Trump in diesen Prozess eingreifen wird, aber es scheint keinen Grund zu geben, eine Verschlechterung der Beziehungen zu befürchten.
Intel: Wetten auf amerikanische Fertigung
Intel, переживающая кризис, может рассчитывать на поддержку Трампа. Президент-патриот выступает за производство чипов в США, что выгодно отличает Intel от конкурентов, AMD и Nvidia. Трамп может ввести тарифы на экспорт чипов, что поможет Intel привлечь новых клиентов. Акции компании уже выросли на 14% после выборов.
Künstliche Intelligenz: Keine Grenzen?
In den Vereinigten Staaten gibt es noch keine strenge Regulierung von KI. Biden unterzeichnete ein Dekret, das Entwickler verpflichtet, Sicherheitstestergebnisse bereitzustellen, das jedoch beratender Natur ist.
Trump kritisierte das Dekret dafür, Geschäftsgeheimnisse preiszugeben und liberale Werte durchzusetzen. Höchstwahrscheinlich wird Trump die Entwicklung von KI unterstützen, ohne strenge Beschränkungen zu verhängen, um die US-Führung in diesem Bereich zu sichern.
Zusammenfassend: Die IT-Branche tritt unter der Führung von Donald Trump in eine neue Ära ein. Für manche ist das eine Chance zur Entwicklung, für andere ist es eine ernsthafte Prüfung. Eines ist sicher: Es wird nicht langweilig sein.

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