Die Fledermäuse sind wieder schuld. Allein in dieser Woche wurden in Indien bereits 5 Infektionsfälle registriert Nipah-Virus. Dazu schreibt британское издание “Metro”. Среди заболевших — врач, медсестра и сотрудник медицинского учреждения. Одна из двух медсестёр находится в критическом состоянии после того, как у обеих в период с кануна Нового года по 2 января поднялась высокая температура и начались проблемы с дыханием.
Was derzeit über das Virus bekannt ist:
"Es wird von Tieren auf Menschen übertragen und verbreitet sich leicht zwischen Menschen;
– KrankheitBeginnt als akute Infektion: Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen;
– In schweren Fällen entwickelt es sich Entzündung des Gehirns, und Mann fällt innerhalb von 24–48 Stunden ins Koma;
— Die Sterblichkeit durch die Krankheit stammt von 40% до 75%;
– Behandlungen und Impfstoffe derzeit existiert nicht.
Wissenschaftler klassifizieren das Nipah-Virus als ein "Prioritätserreger" mit hohem Pandemiepotenzial.
Bisher haben die Behörden 180 Personen getestet und 20 gefährdete Personen unter Quarantäne gestellt.
Warum besteht in Indien ein sehr hohes Risiko für eine gefährliche Pandemie oder ein gefährliches Virus?
Kurz gesagt: Nicht, weil Indien irgendwie "schmutzig" oder "rückständig" ist, sondern wegen einer Kombination von Faktoren, die selten so eng an einem Ort zusammenpassen.
Erstens, Kolossale Bevölkerungsdichte. In Megastädten und sogar in gewöhnlichen Städten leben Millionen von Menschen sehr nah beieinander. Für das Virus ist das das Paradies: Es ist leicht zu übertragen, schnell zu mutieren und neue Eigenschaften anzusammeln.
Zweitens, Enger Kontakt zwischen Menschen und Tieren. In Indien leben Kühe, Ziegen, Hühner, Hunde, Affen und Fledermäuse neben Menschen. Außerdem Märkte, Bauernhöfe, die Straße als Gemeinschaftsraum. Und die meisten der neuen gefährlichen Viren sind zoonotisch, das heißt, sie springen von Tieren auf Menschen.
Drittens das Klima. Warm und feucht die meiste Zeit des Jahres. Unter solchen Bedingungen fühlen sich Viren, Bakterien und Vektoren wie Mücken großartig an. Daher zirkulieren dort ständig Dengue, Chikungunya, Japanische Enzephalitis und Ähnliches.
Viertens, Sanitärversorgung und Infrastruktur. Ja, es gibt moderne Kliniken in Großstädten, aber große Gebiete haben immer noch Probleme mit sauberem Wasser, Abwasser und Abfallentsorgung. Das ist nicht der Grund für das "Auftreten" des Virus, sondern das ideale Umfeld für seine Ausbreitung.
Fünftens, Enorme Mobilität. Millionen Menschen reisen täglich zwischen Bundesstaaten, Dörfern und Metropolregionen. Außerdem internationale Flüge. Wenn ein neues Virus auftaucht, überschreitet es sehr schnell einen Punkt.
Und noch ein wichtiger Punkt: In Indien zirkulieren viele Infektionen ständig, sie sprechen nur weniger darüber. Ein Virus kann jahrelang "lokal" sein und dann aufgrund einer Mutation oder Zufälligkeit von Bedingungen plötzlich zu einem globalen Problem werden.
Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen, dass aus genau denselben Gründen Risikogebiete nicht nur Indien sind. Das sind Südostasien, Teile Afrikas und Lateinamerika. Es ist nur so, dass Indien das illustrierteste Beispiel ist, wo alle Faktoren gleichzeitig zusammenkamen.

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