Am 30. November 2023 erklärte der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation die nicht existierende "internationale LGBT-Öffentlichkeitsbewegung" zu einer extremistischen Organisation. Seitdem haben russische Gerichte erlassen mehr als hundert Strafen für "Teilnahme" an dieser mythischen Bewegung oder einfach für das Zeigen queerer Symbolik – einschließlich der Regenbogenflagge. Dutzende Menschen haben sich ausschließlich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität, ob real oder von den Behörden auferlegt, unter Verwaltungs- und Strafverfahren geraten.
Trotz der Tatsache, dass die Weltgesundheitsorganisation 1990 ausgeschlossen Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen (und Transgenderismus im Jahr 2019), in Russland, wo ältere Politiker herrschen, sind Stereotype hartnäckig. Laut Erhebung Laut VTsIOM 2021 betrachten fast ein Viertel der Russen – also zig Millionen Menschen – LGBTQ+-Personen immer noch als "krank" und benötigen medizinische Versorgung. Die staatliche Propaganda greift diese Rhetorik auf und setzt queere Menschen mit Pädophilen und Extremisten gleich. Unter dem Vorwand der Fürsorge für "Moral" und "Kinderschutz" rechtfertigen die Behörden systematische Verfolgung.
Ein Netzwerk von LGBT-"Rehabilitationszentren"
Aber Worte sind nur der Anfang. Das Land hat Ein ganzes Netzwerk "Rehabilitationszentren" und "psychologische Workshops", in denen sie versprechen, Homosexualität zu "korrigieren" oder Transgenderismus zu "heilen". Oft ist es gewaltsam Senden Angehörige: Patienten werden isoliert, einer "spirituellen Rehabilitation" unterzogen, gezwungen, psychotrope Medikamente einzunehmen, Hypnose zu unterziehen und andere Zwangsmaßnahmen durchzuführen. Menschenrechtsverteidiger dokumentieren Fälle von Folter und Misshandlung, alles unter dem Vorwand von "Hilfe".
Veröffentlichung "Neu-Europa" Erzählt in einem neuen Materialwie der russische Staat die Idee normalisiert, LGBTQ+-Personen zu "heilen", und wie die Sprache der "Krankheit" zu einer Ausrede für Gewalt wird. Queere Menschen, die unter "Spezialisten" gelitten haben, erzählten, was ihnen durch diese "Hilfe" passiert ist.
Jahrelang weckte die Psychologin Ekel in Nadia wegen ihrer eigenen Gefühle. Igor, ein transgender Mann, verbrachte 555 Tage in einem geschlossenen "Rehabilitationszentrum" und kam dort heraus, wie er selbst sagte, "wie ein Mann aus einem Konzentrationslager."


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